DER BEGRIFF OSTEOPATHIE

«Osteo» steht für Knochen und «pathie» für Krankheit. Doch Osteopathie ist hier ein philosophischer Begriff und steht für eine systemische manuelle Medizin, die an die Ursache (Knochen) der Krankheit geht.

 

WIE ARBEITET EIN OSTEOPATH?

Für eine adäquate Behandlung sind die umfassende Krankheitsgeschichte und eine genaue Befundung des Patienten essentiell.

Die Haltung des Menschen, die Beweglichkeit der Wirbelsäule, Rippen, Gelenke, die Beweglichkeit der Organe sowie die Elastizität des Gewebes sind wichtige Indikatoren in der osteopathischen Untersuchung.

Die Osteopathie ist ein ganzheitlicher, manueller Therapieansatz. Angepasst an die Bedürfnisse des Patienten variiert die Arbeitsweise von sehr sanften bis hin zu intensiveren manipulativen Techniken. 



WER KOMMT ZUM OSTEOPATHEN?

Kurz erklärt: wenn in einem Körpersystem keine Bewegung mehr stattfinden kann, entstehen Schmerzen, entsteht Krankheit. Der Körper schafft es nicht mehr sich selber zu regulieren. 

Der Osteopath strebt deshalb danach den Ursprung, den Auslöser der Fehlfunktion zu finden. Er behandelt also nicht die Krankheit, sondern fördert den natürlichen Heilungsprozess des Patienten.


BEISPIELE

Rücken-, Nacken-, Kopfschmerzen, Fuss-, Knie-, Hüft- Schulterbeschwerden, Tennis-/Golfer-Ellbogen, Karpaltunnelsyndrom, wiederkehrende Sehnenentzündungen, Schwindel, Verdauungsprobleme, Menstruations-, Schwangerschafts-Beschwerden, Verletzungsprophylaxe bei Sportlern etc.